ACHTUNG – Bitte beachten!

habir 28. April 2009 um 07:04 Uhr

Ich habe mich nun entschlossen, in Zukunft meine Diät ganz normal in meinem Hauptblog zu dokumentieren. Der medioman war für mich immer ein Tagebuch. Mehr denn je verspüre ich den Drang, dort auch wieder hinzuwollen und ich sehe daher keine Notwendigkeit, hier weiter zu schreiben,

Ich habe daher alle wichtigen und relevanten Artikel dort hin exportiert. Sie werden ab sofort unter der Kategorie Diät weiter geführt.
Wer nur Interesse hat, mich dort zu begleiten, der füge den Link http://www.medioman.de/diaet/ zu seinen Favoriten. Wer dem RSS-Feed folgen möche, der nutze den Link: http://www.medioman.de/category/diaet/feed.

Die beiden Initiatoren, Rio mit seiner SternChallenge und maya mit Blogger specken ab bitte ich, entsprechend ihre Links anzupassen.

Der Blog hier bleibt bis auf Weiteres bestehen, damit auch weiterhin verlinkte Artikel nicht ins Nirgendwo marschieren. Ich werde hier in Zukunft mehr an dem Theme arbeiten, Plugins probieren und ggf. so im Stile von Rios Pinme-Blog für mich wichtige Links/Videos usw. reinschicken. Der Blog hier wird komplett aus dem Suchmaschinen-Index entfernt (noindex, nofollow) und ich habe auch sämtliche Statistik-Tracker rausgenommen.

7. Woche – Der Rückblick

habir 27. April 2009 um 11:04 Uhr

Auch wieder wie immer das aktuelle Wiegegwicht: 156,2KG, macht ein Minus von 800 Gramm. Leider kein ganzes Kilo und bevor ich mich in den Kommentaren rechtfertigen muss, ja auch 800 Gramm sind sehr gut. Immerhin nähere ich mich der 10 Kilo-Marke insgesamt und ich merke jetzt schon deutlich, dass ich abgenommen habe. Nicht unbedingt an den Klamotten, aber daran, dass die Rückenschmerzen zurück gehen.

Rein mental ging es mit die letzte Woche hervorragend. Ich rannte schon übermäßig glücklich und gut gelaunt durch die Welt und denke, dass ich davon auch reichlich abgestrahlt habe und einige Menschen erreicht und mitgerissen habe.
Aber der Freitag, der Tag, der mir mehr oder weniger das Wochenende kaputt gemacht hat. Ein harmloser Chat mit Marcella, meiner Ex. Über Stunden die alten Vorwürfe, Kamellen längst vergangener Tage. Dann durfte ich mir von ihrem großen Sohn (16), der mich mal freiwillig als seinen Vater bezeichnete, nun anhören, dass er mich verachtet und hasst, weil ich ja seiner Mutter weh getan habe. Und genau das hat mir weh getan. Nicht, dass er traurig und enttäuscht ist, sondern dass er Worte wie VERACHTUNG und HASS benutzte. Das ist es also, was meine Ex ihren Kindern beibringt? Was für eine immense Welle negativer Energie überrolte mich da und ich fragte immer wieder nach, ob es nicht eine Stufe harmloser formuliert werden könne?

Der Chat hat mich viel mentale Kraft gekostet, ich meine, es geht hier nicht darum, dass ich noch irgendwelche Gefühle für Marcella hätte, nein, die habe ich nicht. Es geht darum, die Beziehung sauber und für alle Beteiligten halbwegs normal abzuschließen, loszulassen und vielleicht sogar irgendwann doch so etwas wie eine entfernte Freundschaft zu führen. Dieser Bengel hat sich zum 1. Mai bei meiner Mutter in den Garten eingeladen. Weil er meine Mutter als Oma-Ersatz sieht, aber ich bin ausgeladen, was okay ist. Gehen wir uns halt aus dem Weg, ich habe keine Probleme damit.

Jedenfalls hinterließ dieser Chat nun Spuren, die bis gestern reichten. Ich fing an, schwer zu überdrehen, twitterte vorgestern und gestern über 350mal irgendwelchen Blödsinn in die Welt, laberte jeden an, ob er wollte oder nicht und war dann am Abend stehend KO. Normalerweise der Beginn einer neuen Depression. Aber ich scheine gefestigt zu sein, sehe heute wieder so positiv und hoffnungsfroh in die Zukunft wie ich es seit Monaten gewohnt bin. Ich lasse mich da scheinbar nur noch schwer aus der Bahn werfen und so eine Aktion wie die vom Freitag wird es nicht mehr geben. Ich habe den Status von Marcella im Blog auf den eines registrierten Lesers gesetzt. Bis jetzt hatte sie noch die Möglichkeit zu schreiben, das Hintertürchen hatte ich ihr fairerweise offen gelassen und nun ist die Tür zu. Ich werde auch nicht mehr ans Telefon gehen oder mit ihr chatten. Wenn sie etwas wichtiges will, dann kann sie es meiner Mutter ausrichten.

Je mehr ich das hier schreibe, desto mehr frage ich mich, warum ich das hier mache. Das gehört eindeutig in den medioman, meinen Stamm- und Hauptblog und daher wird dies hier mein vorletzter Artikel sein. Ich werde heute oder morgen alle Artikel exportieren und meine Diät-Erfolge dort mit Euch abfeiern, wenn es genehm ist. Oder gibt es Gründe, warum ich das nicht tun sollte?

Kalzium hilft beim Abnehmen

habir 25. April 2009 um 08:04 Uhr

Hier ein Artikel – gefunden in der Berliner Morgenpost

Kalziummangel kann zu Gewichtsproblemen beitragen. Etwa die Hälfte der Menschen mit starkem Übergewicht ist nach Angaben kanadischer Forscher unzureichend mit dem Mineralstoff versorgt. Bei ihnen hängt der Erfolg einer Diät davon ab, ob sie dem Körper zusätzlich Kalzium zuführen, wie eine Studie der Laval-Universität zeigt. Die stark übergewichtigen Teilnehmerinnen hatten vorher durchschnittlich weniger als 600 Milligramm pro Tag konsumiert und lagen damit deutlich unter der empfohlenen Tagesmenge von einem Gramm. Während der 15-wöchigen Diät nahmen die Frauen dann täglich entweder 1200 Milligramm Kalzium ein oder ein Scheinpräparat. Der Unterschied zwischen beiden Gruppen war frappierend, wie die Forscher im “British Journal of Nutrition” schreeiben: Mit Kalziumeinnahme verloren die Teilnehmerinnen nahezu sechs Kilogramm, ohne das Mineral dagegen nur ein Kilo. Die Forscher vermuten, dass der Körper den Kalziummangel registriert und durch die Zufuhr anderer Nährstoffe auszugleichen sucht.

Ich selbst nehme jetzt sehr regelmäßig Kalzium – 1000mg pro Tag – zu mir. Auch Magnesium à 350mg sowie eine Multivitamintablette. Ich denke, dass es bei einer Diät sowieso nicht schaden kann, einer möglichen Unterversorgung entgegenzuwirken und sehe daher zu, dass ich meine täglichen Vitamine und Mineralien wenigstens in “Pillenform” zu mir nehme.

6. Woche – Der Rückblick

habir 20. April 2009 um 09:04 Uhr

waage

Ich hatte es ja Zaubi versprochen, dass ich ein Foto von meinem nächsten Wiegeergebnis mache und muss dann gleich mal einen echten Knaller veröffentlichen! 157 Kilo, dass macht ein sattes Minus von 2,7 Kilo!

Entweder liebt mich meine Waage oder es sind normale Schwankungen, weil das hätte ich nun nicht gedacht! Immerhin habe ich letzte Woche ein wenig Alkohol getrunken, eine Packung Negerküsse, eine Tafel Schokolade und 2 große Cappuccino mit Haselnuss-Sirup. Auch bewegt habe ich mich nicht viel.

Trotzdem nehme ich auch dieses Geschenk meiner Waage dankend an und freue mich. Ich werde natürlich jetzt nicht übermütig werden und mir extra was gönnen und wäre auch nicht erstaunt, wenn ich nächste Woche trotzdem ein Kilo mehr wöge.
Aber dennoch schrei ich einfach mal in die Welt: Yeah! Yeah! Yeah!

Vom Schmerz der Nacht

habir 19. April 2009 um 07:04 Uhr

Ich bin ja nicht der öffentliche Jammerer, ja eigentlich bin ich überhaupt keiner, aber wozu habe ich denn diesen Zweitblog, wenn nicht auch dafür, um mich mal richtig auszukotzen.

Wo fange ich denn an :-)
Also, vor einigen Tagen fing meine Schleimbeutelentzündung an, sich wieder bemerkbar zu machen. Die befindet sich direkt im linken Schultergelenk. Erst vor Kurzem hatte ich mir ja vom Orthopäden deshalb eine Spritze setzen lassen, die aber im wahrsten Sinne wohl scheinbar völlig für den Ar*** war. Wenn ich mir diese bei meiner Hausärztin hier direkt ein Haus weiter geben lasse, dann ist auch auf ewig Ruhe. Aber leider kann ich da erst Montag hin. Tja und nun sind die Schmerzen kaum noch auszuhalten. Es gibt absolut keine Armhaltung mehr, die nicht schmerzt und mittlerweile strahlt das ganze über den halben Rücken bzw. bis hinunter zum Ellbogen.

Dann hatte ich mir vor einigen Tagen einen Furunkel am Oberschenkel, knapp an den Pobacken zugezogen. Klar, wenn man stundenlang am PC sitzt. Der ist glücklicherweise recht schnell aufgegangen aber nun plagt mich der Wundschmerz und die Vermutung, dass er noch nicht ganz kaputt ist. Die einzige Chance wäre, diesen blöden Furunkelbereich ein wenig Schonung zu geben, in dem ich mehr liege, was aber wiederum wegen der beknackten Schmerzen im Oberarm nicht so recht geht.

Tja und nun sitze ich hier und warte und trinke Magnesium- und Kalzium-Brausetabletten und habe mir eine zusätzliche Mulitivitamin- und Aspirin-Tabblette eingeworfen. Denn als ich mich eben entschloß, aus dem Bett zu steigen, streckte ich mich und bekam aber wirklich unter beiden Oberschenkeln einen fetten Krampf. Als ich versuchte, dem entgegen zu steuern, erwischte es auch noch meine linke Wade. So wälzte ich mich über den entzündeten  Arm aus dem Bett und kroch mehr auf meinen PC-Stuhl und spürte den Wundschmerz des Furunkels.

Also, wach bin ich jetzt! Das hat gut funktioniert! Wenn mir das morgen auch wieder gelingt, werde ich wohl meiner Hausärztin dabei helfen, die Tür zur Praxis auf zu schließen :-)

Habe fertig!

5. Woche – Der Rückblick

habir 14. April 2009 um 07:04 Uhr

Gleich, um es vorweg zu nehmen, auch diese Woche habe ich unglaublicherweise abgenommen: Zwar nur 400 Gramm auf jetzt unter 160kg – genau auf 159,7kg.

Ich habe mich dreimal nachgewogen, weil ich es selbst nicht glauben mochte, aber die Waage zeigte wiederholt das gleiche Gewicht an. Ja, wenn sie es nicht anders will, dann nehme ich das an. Herzlichen Dank, liebe Waage, dank an meinen Body :-)

Ich habe mich extra heute erst, also einen Tag später auf die Waage gestellt. Ich wollte das für alle Diätendenden relativ frustrierende verlängerte Osterwochenende abwarten. Ich war die letzten Tage immer draußen im Garten meiner Mutter und besonders die letzten beiden Tage habe ich schwer gesündigt. Jeden Tag Frühstück mit frischen Brötchen, dazu Eisbomben und zu Mittag/Abend Geschnetzeltes in Sahnesoße mit Pommes sowie gestern  Grillen.

Trotz allem habe ich aber auch versucht, mich zu disziplinieren. Bei allen Leckereien, die es so gab, habe ich zugesehen, weit weniger zu essen, was sonst meine üblichen Portionen waren. Sündigen ist ja gut, totale Völlerei will ich jedoch nicht mehr.

Auch mit den Bewegungen geht es aufwärts. 5 Kilo sind nicht zu unterschätzen. Der Rücken schmerzt zwar immer noch, aber ich komme wesentlich leichter hoch beim Aufstehen, ich scheue mich auch nicht mehr vor kurzen Gängen und das 2. Rasenmähen des Jahres fiel bereits wesentlich leichter.

Das alles klingt hier vielleicht einen Ticken zu positiv, aber mir geht es einfach nur gut! Ich fühle mich mental, psychisch wunderbar. Ich bin rundherum glücklich und das strahlt einfach in und aus mir heraus. Durch die stabile Wetterlage bin ich jetzt einfach mehr raus und damit nicht mehr an dem Ort, der mich zu oft zu meinen Fressattacken verleitet. Mein Kühlschrank beherbergt keine Mengen mehr und wenn es mich überkäme, nicht mehr solch extreme Kalorienbomben.

So, meine Lieben, ich hoffe, ich kann Euch ein wenig mit meiner Euphorie anstecken. Nicht grübeln, wenn die olle Waage bei Euch ein paar Gramm mehr angezeigt hat. Es gibt Phasen der Rückfälle, es gibt Phasen der Konsolidierung und dann gibt es Phasen der totalen Motivation. Wir wuppen hier ein gemeinsames Ding, da wird hoffentlich jeder mitgerissen, getröstet und getätschelt.

Alles Liebe
Hartmut

P.S. – Nach einem kurzen Chat mit Zaubi habe ich mich entschlossen, mein Zielgewicht zunächst um 10 Kilo zu erhöhen, also auf 90 Kilo. Klingt auch wesentlich angenehmer. Weiß gar nicht, was mich geritten hat, mir bei 1,80 Körpergröße gleich 80 Kilo zu wünschen. Bei 90 kann man ja sehen, ob noch etwas Feinschliff von Nöten ist.

4. Woche – Der Rückblick

habir 8. April 2009 um 08:04 Uhr

Schande über mich, dass ich mich jetzt erst melde mit meinem Rückblick. 2 Tage überfällig und ich musste erst per Mail, Chat und Twitter mehrfach um Fortsetzung gebeten werden. Ja, danke vielmals, dass ich immer wieder erinnert und getreten werde. So wünschen wir uns das ja als Teilneher an dem Blogger-Programm ja auch. Da wird niemand vergessen und keiner ausgeschlossen! Daher ein dickes Dankeschön!

Wieder für diejenigen, die mein nachfolgendes Gasalbtes nicht weiter lesen wollen: 1,1 Kilo weniger in der 3. Woche und die Aussicht, die 160-Kilo-Marke in dieser Woche zu knacken, ist wirklich schon sehr geil!

Tja, warum schreibe ich erst jetzt? Mir ging es die letzten 3-4 Tagen nicht so gut. Rein psychisch war ich ein wenig eingeknickt und ohne es so richtig zu merken, habe ich mich mal wieder in einer Spirale fast zu einer handfesten Depression nach unten gedreht. Besonders wohl wegen einer Konfrontation mit meiner Drogen-Vergangenheit (nein, kein Rückfall), das ich viel zu locker nahm, dann die ganzen Ängste zum kommenden Umzug, ehrlich, dann noch das ganze irgendwie mit Alkohol zu kompensieren, das passte einfach nicht.

Ich war auch zu passiv, ich müsste soviel tun, aufräumen, ausmisten, um loszulegen. Und so habe ich das mit meiner Mutter auch vereinbart: Zumindest, jedes Mal, wenn wir uns sehen, werde ich eine Kiste packen und mitnehmen. Damit bleibe ich in Bewegung, das Chaos in meiner alten Wohnung wird weniger und überhaupt. wieder mal gilt für mich: Nicht denken, sondern handelt, nicht grübeln, einfach machen.

Ich werde ab heute (habe ich schon) auch jeden Morgen jetzt Bauchmuskelübungen und leichtere Situps machen, meine Rückenschmerzen sind es, die mich einfach nicht aus dem Knick kommen lassen. Da muss ich einfach die nächsten 1-2 Monate gehörig etwas für tun.

So, das war mal ein kleiner Rundumschlag, am Ende zählt das Ergebnis und das ist schon sehr gut.

Hier gibt es keine April-Scherze!

habir 1. April 2009 um 10:04 Uhr

Da sollen ja da draußen im Internet diverse Scherze gemacht werden, nur weil wieder mal der 1. April ist.

Wie ein Fels in der Brandung wehre ich mich vehement gegen diese Art des dreisten Blödsinns! Irgendwelchen Spekulationen zum Trotz, ich wäre von Außerirdischen entführt und diese Webseite wäre von der Bundesregierung gesperrt worden, verwahre ich mich und versichere, dass hier alles mit rechten Dingen zu geht und absolut nichts an den Gerüchten dran ist.

Es ist schon dreist, dass ich auf  Widersprüchliches mit einem Widerspruch antworten muss!
Was sagt ihr denn dazu?

3. Woche – Der Rückblick

habir 30. März 2009 um 20:03 Uhr

Ich werde jetzt nicht so viel schreiben, eigentlich nichts. Nur mein Wiegeergebnis mitteilen: Ein Minus von 1,1 Kilogramm vermelde ich mit einem gewissen Stolz.

Eigentlich habe ich nicht so recht damit gerechnet, denn ich war nicht immer diszipliniert. Es war alles dabei letzte Woche. Reste-Essen von Muttern, Alkohol und besonders aktiv war ich auch nicht. Ob man doch vielleicht auch von geistiger Beanspruchung abnimmt? Denn ich habe ja wirklich viel geschrieben und für mich positiv gedacht und mich sehr engagiert. Auch in anderen Blogs, das neue Theme mit den Anpassungen usw.

Nichts genaues weiß man nicht. Fakt ist das positive Ergebnis, das bringt Befriedigung und Motivation!

Das orthopädische Gutachten

habir 25. März 2009 um 13:03 Uhr

Am Donnerstag letzte Woche war ich beim Orthopäden, der mich nun abschließend untersuchen sollte, um aus seiner Sicht zu schildern, ob eine Operation mit einem Magen-Bypass nun die letzte Chance für mich wäre. Das Gutachten liegt mir nun vor und ich werde mal den konkreten Inhalt hier veröffentlichen:

Trotz intensiver Eigenbemühungen, wie sportliche Aktivitäten und einer Ernährungs- bzw. Diätberatung, konnte keine wesentliche Gewichtsreduktion mit bleibendem Erfolg durch den o.g. Patienten erreicht werden.

Der o.g. Patient ist in ständiger ambulanter Behandlung in unserer Praxis.
Die o.g. Erkrankungen haben trotz intensiver Therapien im überschaubaren Behandlungszeitraum keine wesentliche und dauerhafte Verbesserung gezeigt und zu einer deutlichen Behinderung geführt.

Die psychische Belastung des o.g. Patienten durch die chronischen Schmerzen der gesamten Wirbelsäule, sowie der Hüft- und Kniegelenke, hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Diese Zunahme der Beschwerden spiegeln sich ebenfalls in Form von vorzeitigen degenerativen Veränderungen wieder.

Auch wegen der zu verzeichnenden Zunahme der durch die genannten Erkrankungen bedingten Beschwerden wird die Durchführung einer Magenbypass-Operation von unserer Seite befürwortet, um eine psychische Entlastung, eine Linderung der Schmerzen zu erreichen und das Fortschreiten der degenerativen Veränderungen zu verhindern.

Soweit das Urteil, dass ich jetzt nicht weiter kommentieren möchte.

Leider liegt mir das Gutachten der Psychologin nicht vor, ich werde versuchen, das auch noch im nachhinein zu bekommen.
Morgen gehe ich zu einer Selbsthilfegruppe, die sich aus Menschen zusammen setzt, die vor und kurz nach einer Operation stehen. Erst dann werde ich für mich selbst die klare Entscheidung treffen, ob ich den Weg des Bypasses gehe.

Ich werde natürlich darüber weiter berichten.

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